Sarah Pichlkostner

Quite. Dissolving the Unformed

27. Januar – 1. März 2012

Sarah Pichlkostner

Quite. Dissolving the Unformed

27. Januar – 1. März 2012
Kategorie: Archiv

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1010 Wien, Felderstraße 6–8
1010 Wien, Felderstraße 6–8

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Ausgehend von der Auseinandersetzung mit Form und Material als auch deren ästhetischen Überschneidungen werden formale Merkmale ständig transformiert und neu positioniert. Diese beziehen wiederkehrend in wandelnden Kontexten zueinander Stellung, wodurch ambivalente Projektionsflächen entstehen. Hierdurch werden Spannungsfelder sichtbar und überprüfbar, sowohl zwischen Strukturen, deren Schaffung, Aufrechterhaltung als auch Negierung. Der Prozess der Abbildung einer Formfassung hinterfragt die Beständigkeit der Autonomie des »Ganzen« samt dessen fragmentarischen Anordnungssystemen. Verarbeitete und verarbeitende Materialien greifen in unablässiger Bezugnahme auf ein mögliches Referenzbild Einzelnes auf, rücken es in neue Bezüge, setzen sich selbst in Beziehung, überprüfen sich dadurch in ihrer eigene Formfassung.
Miriam Raine

 

 

Kurzbiographie
Sarah Pichlkostner geboren 1988 in Schwarzach/Pongau (Salzburg), lebt und arbeitet in Wien | seit 2008 Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien

 

Ausstellungen (Auswahl)
2010 Bild, Akademie der bildenden Künste, Wien / 5th International student triennial, Istanbul / x-negation, no dog! hyper flux!, Glockengasse 9, Wien | 2011 Renaissance, galerie schloß parz, Grieskirchen / Oberösterreich / kommunikation, flat1, Wien / Wem die Stunde schlägt, nö dokumentationszentrum, St. Pölten / Niederösterreich / Räumlich, Galerie kro art, vienna art week, Wien / Still engaging the unframed, Schleifmühlgasse 12–14, Wien, solo

 

Auszeichnungen
2010 Fügerpreis, der Akademie der bildenden Künste, Wien

 

Publikation
lasso Magazin, Schweiz

 

Kontakt:

spichlkostner@gmail.com | www.sarahpichlkostner.com Öffnet externe Seite

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