Musikalische Gegensätze – Elizaveta Ukrainskaia
8. November 2026, 11:00–12:00
Musikalische Gegensätze – Elizaveta Ukrainskaia
8. November 2026, 11:00–12:00
Anlässlich des 150. Geburtstags von Manuel de Falla und des 215. Geburtstags von Franz Liszt laden wir Sie auf eine musikalische Reise ein, die ganz im Zeichen der Gegensätze steht! Licht und Dunkelheit, Gut und Böse, Feuer und Wasser, Freude und Leid - die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Lassen Sie uns diese Gegensätze in der Musik von Chopin, Liszt, Ravel und sogar Rachmaninoff entdecken.
Programm
Frédéric Chopin (1810 - 1849)
24 Préludes, op. 28
Fritz Kreisler (1875 - 1962) – Sergei Rachmaninoff (1873 - 1943)
Liebesleid
Liebesfreud
Maurice Ravel (1875 - 1937)
Jeux de l'eau, M. 30
Manuel de Falla (1876 - 1946)
Danza ritual del fuego
Franz Schubert (1797 - 1828) – Franz Liszt (1811 - 1886)
Gretchen am Spinnrade, S. 558/8
Franz Liszt (1811 - 1886)
Mephisto Walzer Nr. 1 (Der Tanz in der Dorfschenke), S. 514
Elizaveta Ukrainskaia ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter der Sendai International Music Competition (1. Preis und Publikumspreis, Sendai, Japan, 2025), der Palma d'Oro International Piano Competition (1. Preis und drei Sonderpreise, Finale Ligure, Italien und Donzdorf, Deutschland, 2021), der Allrussische Delphische Spiele-Wettbewerb (1. Preis und Sonderpreis, Rostow, Russland, 2019), der James Mottram International Competition (1. Preis, Manchester, England, 2018) und der Bremen International Piano Competition (1. Preis und drei Sonderpreise, Bremen, Deutschland, 2016). 2022 erhielt die Pianistin den A. Benedetti Michelangeli-Preis in Eppan (Italien). 2021 und 2023 gewann sie Sonderpreise beim Verbier International Festival (Schweiz).
Sie schloss ihr Studium am St. Petersburger Konservatorium im Jahr 2020 ab (Klasse von Professor A. M. Sandler). Derzeit ist sie Professorin am St. Petersburger Konservatorium (Klavier und Kammermusik) und tritt solo, mit Orchestern und in Ensembles in Städten auf der ganzen Welt auf.
Abbildung von Elizaveta Ukrainskaia, Foto: Daniil Rabovsky
