Die Ausgrabungen am Michaelerplatz

Die Ausgrabungen am Michaelerplatz sind ein Fenster in die Vergangenheit der Stadt. Hier lag während der Römerzeit das Handwerkerviertel der Lagervorstadt.

Die hier konservierten Baureste wurden 1990/91 freigelegt. Die Ausgrabungen zeigten, dass sich hier über Jahrhunderte ein dicht bebautes Viertel an einer wichtigen Straßenkreuzung befand. Die Anlage als offener Platz geht auf das späte 19. Jahrhundert zurück.

 

Die ältesten baulichen Reste stammen aus der Römerzeit. Sie sind Teil des UNESCO-Welterbes. 

 

Zu sehen sind: 
 

  • Gebäude der Vorstadt um das römische Legionslager
  • Renaissancezeitliche Mauer eines kaiserlichen Gartens, genannt „Paradeisgartel“
  • Grundmauern von Wohnhäusern des frühen 19. Jahrhunderts

 

Die Ausgrabungen auf dem Michaelerplatz sind jederzeit frei zugänglich.

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