Bild und Schrift als Wissensspeicher von Westafrika bis Mitteleuropa
Wer Wissen aufschreibt oder in Bildern darstellt, macht es für viele Menschen zugänglich. Oft überdauern diese Quellen Jahrtausende und beeinflussen so das Denken vieler Generationen. Im Rahmen des Black History Month ziehen wir Parallelen zwischen Wien und der Stadt Fumban im heutigen Kamerun. Was heißt "Schrift" und "Schriftlichkeit" überhaupt? Wer darf sich in die Geschichte einschreiben und wie macht man/frau das? Wann entwickelt sich jeweils Schriftlichkeit und wer gibt Texte und Bilder in Auftrag bzw. wer liest sie? In einer Korrespondenz verknüpfen Daniel Romuald Bitouh von AFRIEUROTEXT und Lukas Sperlich vom Wien Museum Objekte der Dauerausstellung mit ausgewählten Quellen und Artefakten aus der reichhaltigen westafrikanischen Kunst.
Der Beitrag von AFRIEUROTEXT zu dieser (Dialog-)Führung ist ein Aspekt des AFRIEUROTEXT-Projekts WIRD (Wertschätzung und Inklusion gegen Rassismus und Diskriminierung). AFRIEUROTEXT ist ein Kulturverein und eine Buchhandlung mit bildungspolitischer Agenda in Österreich und afrikanischen Ländern.
Dauer ca. 60 Minuten
Guides Daniel Romuald Bitouh und Lukas Sperlich
Kosten € 5,00
Treffpunkt Im Foyer ca. 5 Minuten vor Beginn
Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel
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