In Memoriam -
Ein Zyklus zum Holocaust
von Gerhart Frankl
Der Wiener Maler Gerhart Frankl (1901 – 1965) konnte 1938 mit seiner Frau vor der "rassischen Verfolgung" durch das "Dritte Reich" nach Großbritannien flüchten. Als Mahnmal für die NS-Opfer, zu denen auch die Eltern Frankls zählten, entstand zwischen 1961 und 1965 der Zyklus "In memoriam". "Was diese Bilder doppelt erschütternd macht, ist, dass es der Künstler vermied, die Greuel auszuschlachten; der Ausdruck der Gesichter und die dargestellten Szenen sprechen für sich selbst." (Ernst Gombrich)
Die 17 gezeigten Arbeiten wurden dem Wien Museum vom Gerhart Frankl Memorial Trust als mehrjährige Leihgabe zur Verfügung gestellt.
| Eintrittspreise | |
|---|---|
| Erwachsene | € 6,00 |
| SeniorInnen, Wien-Karte, Ö1-Club, Menschen mit Behinderung, Gruppen ab 10 Personen | € 4,00 |
| Lehrlinge, Studierende bis 27 Jahre, Präsenz- und Zivildiener | € 3,00 |
| Für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren | Eintritt frei! |
| Jeden ersten Sonntag im Monat für alle BesucherInnen | Eintritt frei! |
| Führungsentgelt | |
|---|---|
| Führungskarte (pro Person) | € 2,00 |
| Führungspauschale für Erwachsenengruppen (empf. Teilnehmerzahl: 20 Personen) | € 45,00 |
| Führungspauschale für Schul- und Jugendgruppen | € 15,00 |

In Memoriam -
Ein Zyklus zum Holocaust
von Gerhart Frankl
Ein Zyklus zum Holocaust
von Gerhart Frankl
24. Juni 2010 bis 24. Oktober 2010
1040 Wien, Karlsplatz
Telefon: +43-1-505 87 47-0, Telefax: +43-1-505 87 47-7201
E-mail: office(at)wienmuseum.at
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 Uhr bis 18 Uhr
Geschlossen: 1.1., 1.5. und 25.12.
Geschlossen: 1.1., 1.5. und 25.12.
Meine Merkliste:
- » Hieronymus Löschenkohl - Sensationen aus dem alten Wien

