Führungen und Workshops
Wien Museum Karlsplatz – Sonderausstellungen
Wiener Typen. Klischees und Wirklichkeitab Schulstufe 3
Bei dieser Überblicksführung werden alle Aspekte der Ausstellung thematisiert. Von Mythos und Realität des Alltags der StraßenverkäuferInnen bis zu Folklorisierung und Mediengeschichte.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50 pro SchülerIn
mindestens 10 TeilnehmerInnen
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Aschenmann, Scheckenweib und Rastelbinderab Schulstufe 3
Über vergessene Berufe und Straßenhändler im alten Wien. Man erfährt, was Rastelbinder reparierten, dass Schnecken viel öfter gegessen wurden als heute und dass man aus Lumpen Papier machte.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50 pro SchülerIn
mindestens 10 TeilnehmerInnen
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Wien Außen. Ein Fotoprojekt von Didi Sattmannab Schulstufe 5
Die Fotografien Didi Sattmanns, die seit 2009 bei seinen Streifzügen durch Wiens "äußere" und "innere" Peripherien entstanden, sind Ausgangspunkt einer gemeinsamen Befragung der Stadt.
Dauer: ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50 pro SchülerIn
mindestens 10 TeilnehmerInnen
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Tiroler Teppichhändler und "Zwiebelkrawotn"ab Schulstufe 5
Eine Führung durch die Ausstellung "Wiener Typen. Klischees und Wirklichkeit", bei der es vor allem um die WanderhändlerInnen geht, die einst von weit her kamen und in Wien ihre Produkte anboten - und um den Umgang mit Fremden einst und heute.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50 pro SchülerIn
mindestens 10 TeilnehmerInnen
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Mädchen und Weiberab Schulstufe 5
Die Darstellungen der "Wiener Typen" zeigen, wie selbstverständlich Frauenarbeit – auch Schwerarbeit wie Wasserschleppen – in der Vergangenheit war. Zugleich wurden Frauen als fesche Wäschermädel oder Blumenverkäuferinnen realitätsfern abgebildet. Herausgearbeitet wird auch, warum bürgerliche Idealvorstellungen des 19. Jahrhunderts Frauen aus der Arbeitswelt verbannt sehen wollten.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50 pro SchülerIn
mindestens 10 TeilnehmerInnen
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Stadthören - Ein musikalischer Workshopab Schulstufe 5
Elisabeth Golzar vermittelt die akustische Stadtkulisse im historischen Wien. Im Mittelpunkt steht der "Kaufruf", mit dem Limonimänner und Tintenhändler ihre Waren im Stadtlärm anpriesen – der „"Jingle" des 18. Jahrhunderts. Nach einer Führung suchen sich die TeilnehmerInnen „ihre“ Produkte aus, danach werden neue Kaufrufe komponiert und erprobt.
Dauer ca. 90 Minuten
Teilnahme: pauschal EUR 70,- pro Klasse
Anmeldung: info(at)erfahrungswerkstatt.at
oder (+43) 650 522 48 95
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Wien Museum Karlsplatz – Dauerausstellung
Schnabelschuh und Kettenhemd –
Von Rittern, Heiligen und Fürsten im mittelalterlichen Wienab Schulstufe 1
Schnabelschuhe waren im 14. Jahrhundert auch in Wien Mode und wurden nicht nur von Rittern und Herzögen getragen. Die Fürstenfiguren von Sankt Stephan sowie Rüstungen aus dem bürgerlichen Zeughaus bieten die Möglichkeit, dies zu überprüfen.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Nachtwandler im Zeitenwandel – 2000 Jahre Alltagsprobleme in Wienab Schulstufe 1
Wie gestaltete sich der Alltag, als es noch keine elektrische Beleuchtung gab? Was sind Kienspäne? Und welcher Tätigkeit gingen Lampenknechte nach? In diesem Workshop wird Licht ins "Dunkel der Vergangenheit" gebracht. Alltägliche Selbstverständlichkeiten wie Trinkwasserversorgung und öffentliche Verkehrsmittel werden ebenfalls hinterfragt.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Der Fall der Mauer – Von der Ringmauer zur Ringstraße ab Schulstufe 2
Mit dem Lösegeld, das der Babenberger Leopold V. für die Freilassung des englischen Königs Richard Löwenherz erhielt, konnte die mittelalterliche Stadt befestigt werden. Mehr als 300 Jahre später erforderte die Erfindung der Feuerwaffen einen Neubau der Anlage mit Basteien und Glacis. Und wieder 350 Jahre später war auch dieses Bollwerk nicht mehr zeitgemäß und wurde auf kaiserliche Anordnung demoliert.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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„... Der beste Ort von der Welt.“ (Mozart) – Ein Spaziergang durch das barocke Wienab Schulstufe 2
Stadtmodell, Grafiken und Gemälde versprechen einen interessanten Spaziergang durch das Wien Maria Theresias. Die Tour führt zu all den Plätzen, die auch heute noch von Touristen aufgesucht werden. Am Hohen Markt standen große Bottiche, in denen frisch gefangener Fisch verkauft wurde. In den engen Gassen bieten Schneckenweiber, Limonihändler und Fratschlerinnen ihre Waren an. Zum Alltagsleben gehörten die Klapperpost, ebenso wie Hauszeichen und Verkehrsunfälle mit Sänftenträgern.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Schinkenärmel und Paradeisgartl – Das biedermeierliche Wienab Schulstufe 2
Im Biedermeier waren die Ärmel der Damenkleider so weit, dass man sie Schinkenärmel nannte. Die Taille eng geschnürt, mit Fächer und Sonnenschirm ausgestattet, traf man sich im Paradeisgartl oder am Wasserglacis. Im Rahmen dieses Ausstellungsgesprächs können Korsett, Zylinder und Schute anprobiert werden.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Diwan vor den Toren Wiens – Wien und das Osmanische Reichab Schulstufe 3
Als Diwan bezeichnete man den Staatsrat des Osmanischen Reiches, der anlässlich der Belagerungen 1529 und 1683 vor den Toren der Stadt Wien tagte. Mit Diwan meint man heute ein Möbel, auf dem sich Kaffee und Strudel besonders genießen lassen. Erst über Vermittlung der Türken wurden diese Köstlichkeiten in Wien bekannt.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Shopping in Alt-Wien – Eine Einkaufstour im 18. Jahrhundertab Schulstufe 3
Erlebe Alt-Wien aus der Sicht der StraßenverkäuferInnen! Ob als "Türkischer Kaufmann" oder "Zwiebelkroatin", wir kämpfen uns durch Staub und Gestank, zahlen Maut an den Linien und preisen lautstark unsere Waren an. Die historischen Kaufrufe zeigen die multiethnische Vergangenheit der Stadt.
Workshop für SchülerInnen von 9 bis 14 Jahren
Dauer ca. 120 Minuten
Beitrag: EUR 90,-
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Alltagsleben in der Biedermeier- und Ringstraßenzeitab Schulstufe 5
Die umfangreiche Sammlung des Wien Museums zeigt, dass das Leben in Wien nicht nur aus Backhendlessen und Walzertanzen bestand. Fendis "Brezelbub auf der Dominikanerbastei" war eines der 20.000 Kinder, die nur durch Betteln überleben konnten. Grillparzers Wohnung und Gemälde mit exotischen Früchten und Blumen hingegen dokumentieren bürgerlichen Wohlstand. Kaiserin Elisabeths Schönheitskult und Reitleidenschaft geben Einblick in das Leben am Wiener Kaiserhof. Die beiden Stadtmodelle zeigen die großen Veränderungen der Stadt im Laufe des 19. Jahrhunderts.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Mit Korsett revolutioniert sich's net(t) – Herr und Frau Biedermeier auf den Barrikaden!ab Schulstufe 5
Gemeinsam erleben wir das Jahr 1848 – von den ersten bürgerlichen Unruhen bis zur blutigen Niederschlagung des Aufstandes. Wir schlüpfen in die Rollen prominenter oder anonymer Menschen dieser Revolution und treffen so auf Männer und Frauen in ihrem geschichtlichen Wirken. Szenisch frei inszeniert, wird Geschlecht und Geschichte lebendig.
Dauer ca. 120 Minuten
Beitrag: EUR 90,–
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Newcomer in Town – Warum Menschen nach Wien kommenab Schulstufe 6
Woher kamen die Maurer, die die Wiener Befestigungsanlagen gebaut haben? Was wäre in Wien ohne italienische Rauchfangkehrer passiert? Und wer war ein Salamutschimann? Diesen Fragen und der Bedeutung der Arbeitsmigration wird im Rahmen einer Gesprächsführung nachgegangen.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Römermuseum
Von Socken, Schnecken und Sandalenab Schulstufe 3
Schon im Römischen Reich waren Frauen und Männer sehr modebewusst: So war Caesar bekannt für langärmelige Tuniken mit üppigem Fransenbesatz. Purpur war den Senatoren vorbehalten. "Tierschutz" und Modebewusstsein konnten auch im Altertum ein Gegensatz sein. Für das Einfärben einer einzigen Tunika mit roter Farbe mussten rund 10.000 Purpurschnecken ihr Leben lassen. Im Anschluss an die Führung können ein römisches Outfit und Wachstafeln an- und ausprobiert werden.
Dauer ca. 80 Minuten
Beitrag: EUR 2,–
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Soldatenalltag in Vindobonaab Schulstufe 3
Viele Jahre waren die römischen Legionäre mit dem Bau des Lagers beschäftigt. Aber was unternahmen die Soldaten in ihrer Freizeit? In dieser Führung erfährt man, wie ein Lager mit seinen Tribunenhäusern, Thermen, Werkstätten und Latrinen ausgesehen hat. Auch das Leben in der Lagervor- und Zivilstadt wird thematisiert.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Pecunia non olet – Geld stinkt nichtab Schulstufe 7
Diese Redewendung wird von Kaiser Vespasian abgeleitet, der – um die leere Staatskasse zu füllen – eine Latrinensteuer einführte. So wurden in den Straßen Roms Amphoren aufgestellt, in denen der Urin für die Wäscher gesammelt wurde. Auch in Vindobona benutzte man Urin wegen seines Ammoniakgehalts als Waschmittel. Die Geschichte des römischen Legionslagers, der canabae legionis und der Zivilstadt, sowohl in militärischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht, sind Thema dieses Ausstellungsgesprächs.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Hermesvilla
Geschichte der Hermesvillaab Schulstufe 3
Die Hermesvilla im Lainzer Tiergarten ist ein absoluter Geheimtipp. Hier in "Ihrer Majestät Jagdhaus" zeugen das im Originalzustand erhaltene Turnzimmer und das Schlafzimmer vom exzentrischen Geschmack Kaiserin Elisabeths. Geschichte und Geschichten sind selbstverständlich in der Führung inkludiert.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Mit der Lupe auf Weltreiseab Schulstufe 3
Sattlers Kosmoramen bieten eine Vielfalt von Details, die es mit der Lupe zu suchen gilt.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Wer baut das schönste Diorama?ab Schulstufe 5
Zuerst wird die Ausstellung »Sattlers Kosmorama« besucht, in der gemalte Bilder von fernen Ländern und Städten zu sehen sind. Danach könnt ihr eure eigenen Schaukasten basteln – mit Karton, Papier und Buntstiften.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Die ultimative Weltreiseab Schulstufe 9
Imagebuilding und Citybranding - zu Sattlers Zeiten und heute. Im Rahmen dieses Workshops erarbeiten die SchülerInnen Werbekampagnen für ihre Urlaubsziele.
Dauer ca. 90 Minuten
Beitrag: EUR 2,-
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Uhrenmuseum
Ist es wirklich schon so spät ...ab Schulstufe 2
Diese Frage löst der rosarote Panther mit einem Blick auf seine Uhr. Aber welches Zeitgefühl hatte Fred Feuerstein? Wo sonst, wenn nicht hier kann man alles über Sonnenuhren, Wasseruhren, Räderuhren, Weckuhren, Turmuhren und astronomische Uhren erfahren.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Pratermuseum
Eine Reise in die Vergangenheit des Wiener Pratersab Schulstufe 3
Die erste Station auf der Reise durch den Prater ist die Wiener Weltausstellung, als sogar der Schah von Persien zu Besuch in Wien weilte. Die Tour führt weiter in Präuschers Panoptikum mit seiner Kuriositätenschau und zu den zahlreichen Praterbuden, wo der Haarmensch Lionel und der Riese Wainö bestaunt werden können. Ein Besuch bei Calafati und dem Watschenmann runden das Programm ab.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Beethoven Pasqualatihaus
Der Titan in der Sternwarteab Schulstufe 3
Die Wohnung im vierten Stock des Pasqualatihauses, in dem sich die erste Sternwarte Wiens befunden haben soll, wurde von Beethoven immer wieder gemietet. Hier entstanden einige seiner Symphonien und Klaviersonaten, die lange als unerreichbar galten. Aus diesem Grund wurde Beethoven später der Beiname "Titan" gegeben.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Auf der Mauer, auf der Mauer ...ab Schulstufe 3
Die Mölkerbastei, auf der sich das Pasqualatihaus befindet, ist Rest der einst mächtigen Stadtbefestigung. Bilder, die zur Zeit Beethovens entstanden sind, und ein Blick aus dem Fenster zeigen, wie sehr sich die Stadtlandschaft verändert hat: Glacis und Stadtgraben mussten der Ringstraße weichen. Eine spannende visuelle Reise in die Vergangenheit.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Haydnhaus
Mit oder ohne Perücke: Kanon-Singen im Haydnhausab Schulstufe 3
Bereits mit acht Jahren musste Joseph Haydn als Chorknabe sein Geld verdienen. Dass er beim Singen einmal einem Kollegen den Perückenzopf abschnitt, ist wahrscheinlich erfunden. Jedenfalls musste Joseph mit 17 Jahren den Chor verlassen, da er mehr krächzte als sang – so das Urteil Kaiserin Maria Theresias über den in den Stimmbruch gekommenen Knaben. Das war der Anfang von Haydns Karriere: Mehr erfährst du in dieser Gesprächsführung! Anschließend kannst du dich im Kanon-Singen üben: mit oder ohne Perücke.
Dauer ca. 90 Minuten
Beitrag: EUR 2,-
Das Programm kann auch ohne Kanon-Singen gebucht werden.
Dauer: ca. 50 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Im Schatten des Komponistenab Schulstufe 3
Der Schattenriss war eine beliebte Form des Portraitierens. Er war nicht nur in der Herstellung günstig, auch für den Portraitierten fiel das stundenlange Stillsitzen weg. Nach einem geführten Rundgang durch das Haydnhaus kannst du Schattenrisse entwerfen: Maestro Haydn mit seinem Papagei oder Lisa Simpson mit Saxophon, Napoleon mit Zweispitz oder Kaiser Franz mit Krone
Dauer ca. 90 Minuten
Beitrag: EUR 2,–
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Schubert Geburtshaus
Forelle und Freunde laden einab Schulstufe 3
1797 wurde in der Küche dieses Biedermeierhauses Franz Schubert geboren. Hier in diesem Wiener Vorstadthaus verbrachte er seine ersten vier Lebensjahre. Dokumentiert wird aber auch sein weiterer Lebensweg. Selbst die Brille des Meisters – sein Markenzeichen – ist ausgestellt.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Johann Strauß Wohnung
Der Walzerkönig lässt bittenab Schulstufe 3
Maestro Strauß lädt ein! Hier, in dem eleganten Haus in der Praterstraße komponierte Maestro Strauß den Walzer "An der schönen blauen Donau". Johann hatte schon im Alter von 19 Jahren seine Karriere begonnen. Nach dem Tod seines Vaters wurde er zur Nummer 1 des Wiener Ball- und Unterhaltungslebens.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Neidhart Fresken
Neidhart von Reuental – Popstar des Mittelaltersab Schulstufe 3
Verborgen in einem mittelalterlichen Haus in den Tuchlauben befindet sich eine seltene Kostbarkeit. Ein wohlhabender Tuchhändler hatte sich seinen Tanzsaal mit Szenen aus dem Leben des berühmten Minnesängers Neidhart von Reuental schmücken lassen. Die Führung erzählt von Fest und Alltag im Mittelalter. Zum Abschluss kan man mittelalterliche Kleidung anprobieren oder sich im Reigentanz versuchen.
Dauer ca. 60 Minuten
Beitrag: EUR 1,50
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Feedback
„Ich war mit meiner 3. Klasse hier und wir alle sind restlos begeistert. Mein besonderer Dank gehört allen äußerst zuvorkommenden und kompetenten Mitarbeitern“
(3B der KMS Hanreitergasse, 1210 Wien)