Führungen für Erwachsene
Wien Museum Karlsplatz
1040 Wien, Karlsplatz
Telefon: +43-1-505 87 47-0, Telefax: +43-1-505 87-7201
E-Mail: service(at)wienmuseum.at
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 Uhr bis 18 Uhr
Geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12.
Führungen in der Dauerausstellung:
Sonntag, 15 Uhr
Details und Termine der Führungen
2000-2010.
Design in Wien
7. Oktober 2010 bis 9. Jänner 2011
Infos zur Ausstellung
Führungen
Jeden Sonntag, 15 Uhr
Details und Termine der Führungen
Spezialführungen:
Design-Doppel: je 2 Designbüros führen durch die Ausstellung
Sonntag, 17. Oktober 2010, 18 Uhr: dottings, Soda Designers
Sonntag, 14. November 2010, 18 Uhr: Marco Dessí, For Use / Numen
Sonntag, 21. November 2010, 18 Uhr: EOOS, POLKA
Sonntag, 12. Dezember 2010, 18 Uhr: Dejana Kabiljo, Walking-Chair
Führungen durch die Kuratorin / den Kurator
Sonntag, 24. Oktober 2010, 18 Uhr: Tulga Beyerle
Sonntag, 28. November 2010, 18 Uhr: Peter Stuiber
Performance
Donnerstag, 18. November, 16 Uhr
breadedEscalope: Im Rahmen der Vienna Art Week produziert das junge Designkollektiv vor Ort einen Kunststoffhocker, den "Wien Museum Original Stool", der in Folge in die Sammlung aufgenommen wird.
Wien Museum Karlsplatz, Eintritt frei!
Stadtexpeditionen
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 18.00 Uhr*
Lobmeyr-Werkstätten
Nach einem Rundgang durch die Werkstätten gibt es eine Weinverkostung aus exklusiven Gläsern von Lobmeyr.
Treffpunkt:
1030 Wien, Salesianergasse 9
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 18.00 Uhr*
Wiener Porzellanmanufaktur Augarten
Besuch der Malerei und der Brennhalle. Anschließend Teeverkostung aus exklusivem Augarten-Porzellan.
Treffpunkt:
Schloss Augarten, 1020 Wien, Obere Augartenstraße 1
Donnerstag, 11. November 2010, 18.00 Uhr*
Walking-Chair Design Studio
Die Designer Fidel Peugeot und Karl Emilio Pircher laden ins Studio und in ihre Galerie, erklären ihre Arbeitsweise und greifen vielleicht sogar zur Gitarre. Danach Punschverkostung.
Treffpunkt:
1030 Wien, Rasumofskygasse 10 / Ecke Marxergasse
*Achtung: Beschränkte TeilnehmerInnenzahl! Anmeldung unbedingt
erforderlich unter service@wienmuseum.at oder telefonisch unter
(+43 1) 505 87 47-85180 (Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr). Teilnahme frei!
Wien im Film
Stadtbilder aus 100 Jahren
27. Mai 2010 bis 19. September 2010
Infos zur Ausstellung
Führungen:
Sonntag, 16 Uhr
Details und Termine der Führungen
Spezialführungen:
Sonntag, 19. September 2010, 16 Uhr
Peter Patzak, Regisseur
Veranstaltungen:
Donnerstag, 9. September, 18.30 Uhr
Drehort Wien–Podiumsdiskussion
Für die Filmstadt Wien ist es wichtig, dass die Stadt ins Bild kommt. Welche Orte sind heute besonders gefragt und wie findet man diese? Und warum ärgern sich die Anrainer über die Dreharbeiten?
Mit Marijana Stoisits (Vienna Film Commission), Veit Heiduschka (Produzent), Peter Altendorfer (Aufnahmeleiter), Alexandra Maringer (Szenografin);
Moderation: Wolfgang Kos
Wien Museum Karlsplatz, freier Eintritt
Mittwoch, 15. September, 18.30 Uhr
Ulrich Seidl im Gespräch mit Stefan Grissemann
Wien Museum Karlsplatz, freier Eintritt
Information:
Vermittlung, Bildung und BesucherInnenservice
Telefon: +43-1-505 87 47-85180 (Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 13 Uhr)
Telefax: +43-1-505 87 47-85187
service(at)wienmuseum.at
Dauerausstellung Wien Museum Karlsplatz
The very best of Wien Museum
Infos zur Dauerausstellung im Wien Museum Karlsplatz
Dauer: 60min, Die Highlights:
1. Titus Flavius Draccus
2. Sankt Stephan
3. Niklas Meldemann
4. Stadtmodell
5. Ferdinand Georg Waldmüller
6. Franz Grillparzer
7. Hans Makart
8. Adolf Loos
9. Gustav Klimt
10. Egon Schiele
11. Bonus Track
Wien im Zeitraffer
Stadtgeschichte als Kurzgeschichte
Dauer: 60 Minuten
Vom römischen Legionärslager bis zur Metropole des Fin de Siècle. Eine Stadtführung im Wien Museum - für StadtbesucherInnen und StadtbewohnerInnen.
Pfaffen, Pest und Prunkpaläste
Wien vom Barock bis zur Aufklärung
Dauer: 60 Minuten
Das 18. Jahrhundert gehört zu den faszinierendsten Zeiten in der Geschichte Europas und seiner großen Städte. War Wien noch im 17. Jahrhundert eine Hochburg der Gegenreformation, so sorgte Kaiser Joseph II. ein Jahrhundert später für die Beseitigung der Monopolstellung des Klerus. Galt im 17. Jahrhundert die Pest als Strafe Gottes, so entstand in Wien mit dem Allgemeinen Krankenhaus das modernste Großkrankenhaus Europas. Der Adel feierte seine glanzvollen Feste nicht nur in den Stadtpalais, sondern entfaltete verschwenderischen Prunk auch in den großzügig angelegten Gartenanlagen außerhalb der Stadtmauern Wiens.
Mit der Aufhebung des höfischen Theaterprivilegs durch Joseph II. wurde das Vergnügen allen Publikumsschichten ermöglicht: Dies markiert auch den Beginn der für Wien so typischen Theaterleidenschaft.
Anleitung zum Kunstgenuss I
Das Wiener Biedermeier
Dauer: 60 Minuten
Mit Fendis „Trauriger Botschaft“ und Waldmüllers „Pfändung“ besitzt das Wien Museum Hauptwerke der Wiener Biedermeiermalerei, zu deren bekanntesten Vertretern auch Amerling, Danhauser, Gauermann und Ranftl zählen. Landschaften, Stadtveduten, Porträts, Blumenstillleben und Genrebilder zeugen von höchstem künstlerischen Niveau. Sie alle entstanden vor dem Hintergrund einer von Gegensätzen und Repressionen geprägten Zeit. Liebevoll gestaltete Preziosen und Grillparzers Interieur lassen im Wien Museum den hohen Stellenwert der bürgerlichen Wohnkultur erahnen.
Anleitung zum Kunstgenuss II
Wagner, Kokoschka, Loos
Dauer: 60 Minuten
Otto Wagner wurde als Vertreter eines „brutalen, gallischen Architektur-Materialismus“, Adolf Loos als „Ornamenttöter“ und Oskar Kokoschka als „Oberwildling“ bezeichnet. Die Secession mutierte zur „assyrischen Bedürfnisanstalt“. Wilde Beschimpfungen waren Ausdruck der intensiven Auseinandersetzungen um die Moderne in Wien.
man und frau im Wien Museum
Rollen, Bilder und Gegengeschichten
Dauer: 60 Minuten
Wie viele männliche Sichtweisen sind in einem Museum gespeichert?
Von dieser Fragestellung ausgehend, wird in dem Ausstellungsgespräch über Rollen-Bilder von Frau und Mann nachgedacht. Der thematische Bogen spannt sich von stickenden Barrikadenweibern und Fürsten in Stöckelschuhen bis zu Adolf Loos – dem Prediger der Ornamentlosigkeit – und der „unerhörten Pupperlwirtschaft“ der Wiener Werkstätte.
Verkauft's mei G'wand, i fahr' in Himmel ...
Der Tod in Wien
Dauer: 60 Minuten
In der Antike war den Toten ein Platz außerhalb der Stadt zugewiesen. Der mittelalterliche Kirchhof drückte ein neues Verhältnis der Menschen zu Tod und Auferstehung aus. In Zeiten der Epidemien wurden Bestattungen am Kirchhof behördlich verboten, zur Zeit der Aufklärung wurden die Toten dann völlig aus der Stadt verbannt. Der Hang der Wiener zur „Schönen Leich“ wird auf die pompösen Begräbniszeremonien der Barockzeit zurückgeführt.
Bestattungsriten sind seit jeher Ausdruck sozialer Hierarchien. Auch in Wien machte der Tod nicht alle gleich: ob friedlich dahin geschieden, durch Mörderhand oder Galgen zum Tode befördert, standesgemäß von „Pomfineberern“ zu Grabe getragen oder aus Mitleid auf den Richtstätten verscharrt.
Anmeldung unter:
Vermittlung, Bildung und BesucherInnenservice
Telefon: +43-1-505 87 47-85180 (Montag bis Freitag, 9 Uhr bis 13 Uhr)
Telefax: +43-1-505 87 47-85187
service(at)wienmuseum.at
Führungen für Erwachsene
im Wien Museum Karlsplatz
im Wien Museum im Künstlerhaus
in der Hermesvilla
im Römermuseum
im Uhrenmuseum
im Pratermuseum
im Otto Wagner Pavillon Karlsplatz
in den Musikerwohnungen
in den Neidhart Fresken
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