Führungen für Erwachsene

Wien Museum Karlsplatz

A-1040 Wien, Karlsplatz
Telefon: +43-1-505 87 47-0, Telefax: +43-1-505 87-7201
E-Mail: service(at)wienmuseum.at

Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12.
        

Führungen in der Dauerausstellung:
Sonntag, 15.00 Uhr
Details und Termine der Führungen



Wien im Film

Stadtbilder aus 100 Jahren

27. Mai 2010 bis 19. September 2010
Infos zur Ausstellung


Führungen:
Sonntag, 16.00 Uhr
Details und Termine der Führungen


Spezialführungen:
Sonntag, 22. August 2010, 16.00 Uhr
Christian Dewald, Kurator "Wien im Film"
Sonntag, 19. September 2010, 16.00 Uhr
Peter Patzak, Regisseur


Veranstaltungen:
Donnerstag, 9. September, 18.30 Uhr
Drehort Wien–Podiumsdiskussion
Für die Filmstadt Wien ist es wichtig, dass die Stadt ins Bild kommt. Welche Orte sind heute besonders gefragt und wie findet man diese? Und warum ärgern sich die Anrainer über die Dreharbeiten?
Mit Marijana Stoisits (Vienna Film Commission), Veit Heiduschka (Produzent), Peter Altendorfer (Aufnahmeleiter), Alexandra Maringer (Szenografin);
Moderation: Wolfgang Kos
Wien Museum Karlsplatz, freier Eintritt

Mittwoch, 15. September, 18.30 Uhr
Ulrich Seidl im Gespräch mit Stefan Grissemann
Wien Museum Karlsplatz, freier Eintritt


Stadtexpeditionen:
Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung unbedingt erforderlich!
service@wienmuseum.at, oder (+43 1) 505 87 47-85173
(Dienstag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr)
Die Stadtexpeditionen finden bei jedem Wetter statt

Donnerstag, 5. August 2010 und Donnerstag, 12. August 2010, jeweils 18 Uhr
Auf den Spuren des Films "Der Dritte Mann"
Mit Brigitte und Barbara Timmermann
Treffpunkt: Wien Museum Karlsplatz
Beitrag: € 14.– (inklusive Gebühr für Kanalbegehung)
Route: Karlsplatz (mit Kanalbegehung) – Albertinaplatz – Josefsplatz – Michaelerplatz – Am Hof – Mölker Bastei


Information:
Vermittlung, Bildung und BesucherInnenservice
Telefon: +43-1-505 87 47-85180 (Montag bis Freitag, 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr)
Telefax: +43-1-505 87 47-85187
service(at)wienmuseum.at





Dauerausstellung Wien Museum Karlsplatz

The very best of Wien Museum

Infos zur Dauerausstellung im Wien Museum Karlsplatz

Dauer: 60min, Die Highlights:
  1. Titus Flavius Draccus
  2. Sankt Stephan
  3. Niklas Meldemann
  4. Stadtmodell
  5. Ferdinand Georg Waldmüller
  6. Franz Grillparzer
  7. Hans Makart
  8. Adolf Loos
  9. Gustav Klimt
10. Egon Schiele
11. Bonus Track

Wien im Zeitraffer

Stadtgeschichte als Kurzgeschichte
Dauer: 60 Minuten
Vom römischen Legionärslager bis zur Metropole des Fin de Siècle. Eine Stadtführung im Wien Museum - für StadtbesucherInnen und StadtbewohnerInnen.

Pfaffen, Pest und Prunkpaläste

Wien vom Barock bis zur Aufklärung
Dauer: 60 Minuten
Das 18. Jahrhundert gehört zu den faszinierendsten Zeiten in der Geschichte Europas und seiner großen Städte. War Wien noch im 17. Jahrhundert eine Hochburg der Gegenreformation, so sorgte Kaiser Joseph II. ein Jahrhundert später für die Beseitigung der Monopolstellung des Klerus. Galt im 17. Jahrhundert die Pest als Strafe Gottes, so entstand in Wien mit dem Allgemeinen Krankenhaus das modernste Großkrankenhaus Europas. Der Adel feierte seine glanzvollen Feste nicht nur in den Stadtpalais, sondern entfaltete verschwenderischen Prunk auch in den großzügig angelegten Gartenanlagen außerhalb der Stadtmauern Wiens.
Mit der Aufhebung des höfischen Theaterprivilegs durch Joseph II. wurde das Vergnügen allen Publikumsschichten ermöglicht: Dies markiert auch den Beginn der für Wien so typischen Theaterleidenschaft.

Anleitung zum Kunstgenuss I

Das Wiener Biedermeier
Dauer: 60 Minuten
Mit Fendis „Trauriger Botschaft“ und  Waldmüllers „Pfändung“ besitzt das Wien Museum Hauptwerke der Wiener Biedermeiermalerei, zu deren bekanntesten Vertretern auch Amerling, Danhauser, Gauermann und Ranftl zählen. Landschaften, Stadtveduten, Porträts, Blumenstillleben und Genrebilder zeugen von höchstem künstlerischen Niveau. Sie alle entstanden vor dem Hintergrund einer von Gegensätzen und Repressionen geprägten Zeit.  Liebevoll gestaltete Preziosen und Grillparzers Interieur lassen im Wien Museum den hohen Stellenwert der bürgerlichen Wohnkultur erahnen.

Anleitung zum Kunstgenuss II

Wagner, Kokoschka, Loos
Dauer: 60 Minuten
Otto Wagner wurde als Vertreter eines „brutalen, gallischen Architektur-Materialismus“, Adolf Loos als „Ornamenttöter“ und Oskar Kokoschka als „Oberwildling“ bezeichnet. Die Secession mutierte zur „assyrischen Bedürfnisanstalt“. Wilde Beschimpfungen waren Ausdruck der intensiven Auseinandersetzungen um die Moderne in Wien.

man und frau im Wien Museum

Rollen, Bilder und Gegengeschichten
Dauer: 60 Minuten
Wie viele männliche Sichtweisen sind in einem Museum gespeichert?
Von dieser Fragestellung ausgehend, wird in dem Ausstellungsgespräch über Rollen-Bilder von Frau und Mann nachgedacht. Der thematische Bogen spannt sich von stickenden Barrikadenweibern und Fürsten in Stöckelschuhen bis zu Adolf Loos – dem Prediger der Ornamentlosigkeit – und der „unerhörten Pupperlwirtschaft“ der Wiener Werkstätte.

Verkauft's mei G'wand, i fahr' in Himmel ...

Der Tod in Wien
Dauer: 60 Minuten
In der Antike war den Toten ein Platz außerhalb der Stadt zugewiesen. Der mittelalterliche Kirchhof drückte ein neues Verhältnis der Menschen zu Tod und Auferstehung aus. In Zeiten der Epidemien wurden Bestattungen am Kirchhof behördlich verboten, zur Zeit der Aufklärung wurden die Toten dann völlig aus der Stadt verbannt. Der Hang der Wiener zur „Schönen Leich“ wird auf die pompösen Begräbniszeremonien der Barockzeit zurückgeführt.
Bestattungsriten sind seit jeher Ausdruck sozialer Hierarchien. Auch in Wien machte der Tod nicht alle gleich: ob friedlich dahin geschieden, durch Mörderhand oder Galgen zum Tode befördert, standesgemäß von „Pomfineberern“ zu Grabe getragen oder aus Mitleid auf den Richtstätten verscharrt.         


Anmeldung unter:
Vermittlung, Bildung und BesucherInnenservice
Telefon: +43-1-505 87 47-85180 (Montag bis Freitag, 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr)
Telefax: +43-1-505 87 47-85187
service(at)wienmuseum.at