c=

Ich bin ich.
Mira Lobe und Susi Weigel

6. November 2014 bis 1. März 2015

1040 Wien, Karlsplatz 8
T: +43 (0)1 505 87 47
F: +43 (0)1 505 87 47 7201
E: office@wienmuseum.at

Aus Anlass des 100. Geburtstags von Mira Lobe (1913 – 1995) und Susi Weigel (1914 – 1990) widmet das Wien Museum dem erfolgreichen Kinderliteratur-Duo eine Ausstellung. Mira Lobe zählt zu den bedeutendsten Erzählerinnen des 20. Jahrhunderts. Zusammen mit der Illustratorin Susi Weigel veröffentlichte sie fast 45 Kinderbücher, darunter Klassiker wie "Das kleine Ich bin Ich", "Die Omama im Apfelbaum" oder "Die Geggis".

Mira Lobe und Susi Weigel setzten in der Kinder- und Jugendliteratur neue Akzente und widmeten sich mit viel poetischer  Phantasie, Sprachwitz und wunderbaren Bildern den unterschiedlichsten Themen. Ihre Geschichten vermitteln ohne pädagogischen Zeigefinger humanistische Werte wie Toleranz, Solidarität und Freiheit, thematisieren jedoch auch Autoritätskritik. Dabei stehen die Autorinnen immer auf der Seite der Kinder, der Schwachen, der Ausgegrenzten. Ihre Werke wurden mehrfach ausgezeichnet, sind - in zahlreiche Sprachen übersetzt - auf der ganzen Welt bekannt und begeistern bis heute Generationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Kuratorin: Lisa Noggler-Gürtler

Co-Kuratoren:
Georg Huemer, Ernst Seibert

Ausstellungsarchitektur: polar÷

Grafik: Larissa Cerny

Ich bin ich.
Mira Lobe und Susi Weigel - Informationen

Pressestimmen

„Für Kinder der iPad-Generation mag die Schau ein Wagnis der Entschleunigung sein, aber es lohnt sich. Es könnten ein paar neue Freunde gefunden werden.“
Wiener Zeitung

„Das Wien Museum zeigt, warum die Geschichte vom „Ich bin ich“ hochpolitisch ist. […] In der Schau, die neben Lobe auch der Illustratorin Susi Weigel gewidmet ist, können junge Leser Bücher entdecken, auf einem „Geggis“-Spielplatz in die Welt der bunten Feindbild-Zerstörer eintauchen oder sich von Cornelius Obonya vorlesen lassen.“
Kurier

„Die Ausstellung soll alle ansprechen, Erwachsene genauso wie Kinder, für die sich die Ausstellungsmacher einiges haben einfallen lassen.“
Salzburger Nachrichten